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So entstehen Memoboard, Pinnwand & Co.

Damit eure wichtigen und auch nicht ganz so wichtigen ... aber lieb gewonnenen Dinge, Kleinigkeiten, Zettel, Postkarten, Gutscheine, Theater - oder Kinokarten und an den Spiegeln vielleicht auch Zopfgummis ... und und und  ...

 

immer griffbereit, vor allem in Sichtweite und gut aufbewahrt sind und auf keinen Fall verloren gehen, wurden diese hübschen individuellen Memoboards auch Pinnwände genannt, von mir entworfen.

 

Das Gerüst kann z.B. eine Leinwand, ein Bilderrahmen, ein Stickrahmen, ein Spiegel, ein Brett oder  ... sein.

 

Da ich, wie wahrscheinlich schon mal erwähnt, eine Papierliebhaberin bin :) sind schon ganz unterschiedlich gemusterte Tapeten auf Leinwänden gelandet ...je nach Anlass oder auch Vorlieben des "Besitzers"! 

Sowohl die Leinwand, als auch die Tapete werden dabei dick mit Tapetenkleister eingestrichen, aufgeklebt und eventuelle Luftblasen rausgestrichen. Danach werden auf der Rückseite die Kanten umgeschlagen und zusätzlich festgetackert. So kann nichts verrutschen. Falls ihr die Pinnwand aufhängen wollt, ist hinten noch ein Bildträger mittig anzubringen.

 

Auch dekorative festere Stoffe machen sich auf so einer Pinnwand gut. Sie werden über eine Leinwand, eine Rückseite von einem Bilderrahmen oder in einen Stickrahmen gespannt und auf der Rückseite festgetackert. Wenn ihr den Stoff mit einem weichen Fleece oder Teddystoff unterfüttert, könnt ihr die Memos auch mit Stecknadeln festhalten.

( Die Unterfütterung solltet ihr separat antackern, damit nichts verrutscht )

 

Bei der Spiegelvariante wurde die Tapete aufgeleimt und dann mit einem Skalpell der Spiegel freigeschnitten.

 

Ansonsten eignen sich zum Festhalten ... Holzklammern verziert mit Holzscheiben, Häkelblumen, Schleifchen, wiedermal Knöpfen :) , mit Papier beklebt oder einfach angemalt  und mit Patex oder Heißklebepistole festgeklebt ...

oder auch Kordeln, Gummibänder, die allerdings noch zusätzlich mit durch die Leinwand und das Band festgenähten Knöpfen gespannt werden müssen, damit sie auch straff sitzen. Die Enden der Bänder werden hinten am Holzrahmen der Leinwand festgetackert.

 

Eine ungerade Zahl an Klammern sieht übrigens immer am besten aus ;)

 

Über Fragen und auch Ideen würde ich mich freuen 

 

 

 

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